Smart Data: Segmentieren fürs individuelle Spendenserlebnis

Sie wissen genau: Die eigene Datenbank ist eine Goldgrube. Das zeigt Ihnen die Grafik oben noch mal deutlich. Sie stammt aus der Feder von Stephen Ferrando. Dort finden Sie alle möglichen Schon-Da- und Noch-nicht-Großspender. Welche, die schon gespendet, aber neu zu spenden schlicht vergessen haben. Solche, die auf den für sie passenden Impuls warten, um ihre erste Großspende zu tätigen. Andere, die wünschen zu einem besonderen Zeitpunkt angesprochen zu werden.

Ziel der Segmentierung ist stets, dem Spender und Großspender den für ihn individuell passenden Spendenvorschlag zu machen. Zum genau richtigen Zeitpunkt. Mit dem genau richtigen Inhalt. Zur genau richtigen Höhe. Als sein wunderbares Spendenerlebnis.

Ob die von Stephen Ferrando vorgenommene Segmentierung so auch für Sie oder mich weise ist? Vielleicht Ja, vielleicht Nein.

Denn in jeder Datenbank treffen Sie höchst individuelle Einzelpersonen. Mit höchts eigenen Verhaltensweisen, Präferenzen und Motiven. Es lohnt sich also sehr, die eigenen Daten zu analysieren und eigene Segmente zu entwickeln. Wie groß die Segmente nachher sind und was Sie damit machen, bleibt zunächst offen. Denn zu Beginn müssen Sie die zwei Fragen beantworten:

  1. Welche Korrelationen finden Sie?
  2. Und welche sind davon nach menschlichem sowie Fundraising Ermessen wirklich relevant?

Diese Daten getriebene Reise habe ich soeben begonnen. Mit Methoden der Predictive Analytics. Es geht also um Smart Data. Das alles ist mega-spannend!

Wenn Sie wie ich auf dieser Daten getriebenen Abenteuerreise sind, freue ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Rufen Sie mich an: 0177 5899586.

Auf bald!

Mit meiner Beratung kommen Sie schneller ans Ziel!